Wenn man als Gründer scheitert …

… ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Schonungslos mit der eigenen Arbeit ins Gericht zu gehen, Fehler zu identifizieren und zu analysieren – das ist das Fundament, auf dem der nächste Erfolg entsteht.

Ich selbst bin in meinem Wirtschaftsleben mehr als einmal gescheitert. Einmal haben wir unser Geschäftsmodell komplett gedreht. Mittelmässige Kurskorrekturen gibt es alle 1-2 Jahre. Aufgeben kam für mich nie in Frage. Mir meine eigenen Fehler einzugestehen, immer wieder den “Finger in die Wunde zu stecken” und daraus zu lernen, sehe ich heute als eines der wichtigsten Erfolgsrezepte in meinem Leben.

Mir imponieren Menschen, die auch öffentlich zu ihren Fehlern stehen, sich nicht von der Verlockung des Schönredens oder Abduckens verführen lassen und die Niederlage “bei den Eiern” packen.

Matthias Riedl ist so jemand! Er stand Alex von Deutsche-Startups Rede und Antwort zum Scheitern von Kazzong. Hut ab dafür![adpos]

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2 Kommentare

  1. avatar

    Matthias geht damit echt offen um, die Story hat er mir vor einigen Monaten schon mal erzählt. Ist spannend wie es gelaufen ist und vor allem was sie trotzdem daraus gemacht haben. Hut ab!

  2. avatar

    Klasse Interview……wer Stärke zeigen will muss auch Schwächen eingestehen. Hut ab.

    Grüße Jens

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