Team Europe Website online

Die Website von Team Europe (Beteiligungsgesellschaft von Lukasz Gadowski & Co.) ist online. Das Logo gefällt mir, der Rest eher nicht ;-)

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18 Kommentare »

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    Hui schrieb:
    03.01.2009 um 22:56
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    “Bei Eigengründungen bevorzugen wir in der Regel Projekte ohne Geschäftsmodell-Risiko, die schnell Umsätze generieren. Was heißt „ohne Geschäftsmodell-Risiko“?

    1. Das Geschäftsmodell wird in anderen Regionen bereits erfolgreich betrieben (z.B. brands4friends, studiVZ) ”

    In welcher Region wird das “Geschäftsmodell” von StudiVZ erfolgreich betrieben? Fantasy Island?

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    admin schrieb:
    05.01.2009 um 13:11
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    Mir ist da noch ein anderer Punkt aufgefallen:
    http://www.mybasti.de/sind-workaholics-erfolgreicher

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    Rainer schrieb:
    06.01.2009 um 16:40
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    “In welcher Region wird das “Geschäftsmodell” von StudiVZ erfolgreich betrieben? Fantasy Island?”

    Für viele ist es Fantasy Island, manche nennen es auch USA. Vielleicht hat Du schon von diesem kleinen, kaum bekannten StartUp namens facebook gehört. Soll angeblich in die Richtung von studiVZ gehen ;-)

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    admin schrieb:
    06.01.2009 um 16:46
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    Facebook arbeitet defizitär. Und zwar so sehr, dass man sicher nochmal Kapital aufnehmen muss.

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    Rainer schrieb:
    06.01.2009 um 16:52
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    Bei über 100 Millonen Mitgliedern und einer Bewertung von 15 Milliarden braucht sich facebook aktuell glaube ich keine großen Gedanken machen…

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    admin schrieb:
    06.01.2009 um 17:20
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    Die Bewertung existiert nur in einigen Köpfen. Microsoft wollte einen Werbedeal und hat dafür Geld auf den Tisch gelegt. An der Börse würde FB diesen Preis nicht erlösen.

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    admin schrieb:
    06.01.2009 um 17:26
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    15 Mrd. bei 100 Mio. Mitgliedern, das wären satte 150 Dollar pro Mitglied.

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    Hui schrieb:
    08.01.2009 um 19:35
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    Ach Rainer. Das ist ja lustig. Und die strategische, theoretische Bewertung von facebook sagt genau gar nix aus. Wenn du jetzt wenigstens mit Myspace gekommen wärst…
    @admin:
    schöner link mit “sind-workaholics-erfolgreicher”. ist mir auch aufgefallen;)
    nach wie vor eine tolle aussage zu diesem thema hier:
    http://blog.parasight.de/archive/37signals-on-how-to-make-money-online

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    Hui schrieb:
    08.01.2009 um 19:37
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    shit. das video ist weg. schade.

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    admin schrieb:
    08.01.2009 um 19:43
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    Schade! Die 37signals Jungs sind geil!

    Im deutschen Web 2.0 haben leider viel zu viele Gründer VC bekommen, die lieber erstmal in ein wenig Hirn investiert hätten.

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    Hui schrieb:
    08.01.2009 um 20:21
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    die frage ist natürlich nach wie vor: Muss man als gründer sein komplettes leben verpfänden, seine seele verkaufen und mindestens 28 stunden am tag arbeiten? ich finde diese einstellung ehrlichgesagt saudumm. wer keine zeit hat, seine batterien auch mal aufzuladen, wird nicht erfolgreich sein, sondern nur atemlos dem erfolg hinterherhecheln. meine meinung.

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    Rainer schrieb:
    09.01.2009 um 19:38
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    @Hui

    “Ach Rainer. Das ist ja lustig. Und die strategische, theoretische Bewertung von facebook sagt genau gar nix aus.”

    Da hast Du ja vollkommen recht. Was ich damit aber sagen will, wieso sollte man nicht in ein Geschäftsmodell investieren das in der USA über 100 Mio. Mitglieder gewonnen hat und eine Bewertung von 15 Mrd. bekommen hat (auch wenn diese Zahl auch nur auf dem Papier existiert).

    Und die Entscheidung in ein solches Modell in Deutschland in einer frühen Phase zu investieren war ja nicht die schlechteste bei einem Exit zwischen 50 und 80 Mio.

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    admin schrieb:
    09.01.2009 um 19:43
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    Tja, Rainer… aber Du bleibst die Frage schuldig, wieso denn nun das Geschäftsmodell von Facebook erfolgreich ist.

    Ein Geschäftsmodell misst sich nicht an (temporären) Luftschloss-Bewertungen, sondern an einem handfesten Erlösmodell. (wir erinnern uns – die 3 Komponenten eines Geschäftsmodells: Nutzungsversprechen, Wertschöpfung, Ertragsmodell.

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    Rainer schrieb:
    09.01.2009 um 19:51
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    Es mag ja vielleicht kein Modell sein das kontinuierlich hohe Erlöse bringt, aber

    - die studiVZ Gründer und Frühinvestoren haben Kasse gemacht

    - Herr Zuckerberg hätte schon vor Jahren groß Kasse machen könne, aber er hat das yahoo Angebot von 1 Mrd. ja abgelehnt. Dennoch wird sein Privatvermögen auf mehrere Mio. geschätzt…

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  15. avatar
    admin schrieb:
    09.01.2009 um 19:56
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    Die persönliche Bereicherung der Gründer ist kein Geschäftsmodell. Sorry.

    Das ist ja gerade die Krux der letzten Gründungswelle. Ein paar wildgewordene Studis, die sich die Taschen vollmachen wollen, werden mit massiven Privatsubventionen (VC) bedacht.

    Was dabei rauskommt, sind natürlich keine Unternehmen. (die Dinger, die Profite erwirtschaften)

    Das Gesabber “Was sind schon Gewinne? Erstmal Wachstum, dann können wir immer noch …” kennen wir alle schon aus 1999/2000 … wie das ausgegangen ist, ist bekannt.

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    Rainer schrieb:
    09.01.2009 um 20:04
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    Angefangen hat die Diskussion ja mit der Frage, warum in studiVZ investiert wurde.

    Das Geschäft von VCs besteht nunmal darin in Unternehmen (oder wie Du es nennen willst) zu investieren, die nach möglichst kurzer Zeit für möglichst viel Geld verkauft werden und dadurch Profit zu machen. Genau das wurde bei studiVZ gemacht und es hat geklappt…

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    admin schrieb:
    09.01.2009 um 20:12
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    > Angefangen hat die Diskussion ja mit der Frage, warum in studiVZ investiert wurde.

    Nö! Hui hat grinsend nachgefragt, in welcher Region wird das Geschäftsmodell von StudiVZ erfolgreich betrieben wird.

    Daraufhin hast Du den Informierten gegeben und uns erklärt, dass es Facebook gibt.

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    Rainer schrieb:
    09.01.2009 um 20:20
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    …wobei die Frage von Hui mit dem vorher genannten Zitat der Team Europe Ventures Website ja ganz danach klingt: Warum wurde in studiVZ investiert? Sollte ich das alleine so sehen, dann hast Du recht…

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