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	<title>Internetszene.de &#187; Startups</title>
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	<description>WIR sind die Szene!</description>
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		<title>Krise: Das Sterben als Chance</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Pool]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem in den vergangenen Monaten vor allem kleine Startups auf die Nase geklatscht sind und sich der Death Pool langsam füllt, werden die Opfer jetzt immer prominenter. Nach Zoomer wird nun offenbar auch bei Giga der Stecker gezogen. 2009: Das Jahr für profitable Dotcoms Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Monaten noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den vergangenen Monaten vor allem kleine Startups auf die Nase geklatscht sind und sich der <a href="http://www.deutsche-startups.de/a-z/offline-a-z/" target="_blank">Death Pool</a> langsam füllt, werden die Opfer jetzt immer prominenter. Nach <a href="http://www.internetszene.de/stellt-holtzbrinck-zoomer-ein" target="_blank">Zoomer</a> wird nun offenbar auch bei Giga der <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/02/13/premiere-zieht-ueberraschend-den-stecker-giga-stellt-ende-maerz-den-betrieb-ein/" target="_blank">Stecker</a> gezogen.</p>
<p><strong>2009: Das Jahr für profitable Dotcoms</strong></p>
<p>Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Monaten noch weitere prominente Startups beim Baden beobachten können. Das macht wieder einiges an gebundener Reichweite frei. Für alle die im Netz Geld verdienen (wollen), sind das gute Nachrichten.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass 2009 und 2010 auch die Nutzung der Social Networks zurückgehen wird. Die offenen Marktführer werden sich als nutzenswertes Tool etablieren können. Alle anderen werden am mangelnden Vernetzungsinteresse verschiedener Zielgruppen scheitern.</p>
<p>Die Jahre 2006-2008 haben die Fragmentierung im deutschen Internet stark erhöht. 2009 ist das Jahr der Bereinigung.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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		<title>Web 2.0: Die Leichen atmen noch</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startups]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja vor einigen Monaten schon mal meine Meinung zum Thema &#8220;Web 2.0 Sterben&#8221; kund getan. Damals wurde das &#8211; gerade von den Investoren &#8211; noch als völlig unproblematisch gesehen. &#8220;Ja, klar. Nicht alle Startups werden es schaffen. Aber wir sind heute in einer viel besseren Position als etwa in 2000. Die Startinvestitionen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja vor einigen Monaten schon mal meine Meinung zum Thema &#8220;Web 2.0 Sterben&#8221; kund getan. Damals wurde das &#8211; gerade von den Investoren &#8211; noch als völlig unproblematisch gesehen. &#8220;Ja, klar. Nicht alle Startups werden es schaffen. Aber wir sind heute in einer viel besseren Position als etwa in 2000. Die Startinvestitionen sind gering, die Burnraten niedrig und die Companies haben klare Erlösmodelle.&#8221;</p>
<p><strong>Reality Check</strong></p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Werfen wir heute mal einen Blick auf die deutsche Startup-Szene! Gerade in den letzten Wochen hat die Frequenz an Neuvorstellungen bei Deutsche-Startups.de deutlich abgenommen. &#8220;Erfolgsmeldungen&#8221; werden seltener und die sich häufenden &#8220;Bad News&#8221; finden (wie zu erwarten war) ausserhalb der etablierten Portale statt.</p>
<p>Die meisten Startups haben zwar ein &#8220;Erlösmodell&#8221; aber eben keine Erlöse, die geeignet wären die (wenn auch &#8220;geringen&#8221;) Kosten zu decken.</p>
<p><strong>Der Geldhahn ist zugedreht</strong></p>
<p>Auch wenn die Finanzkrise nur geringe direkte Auswirkungen auf die Startupfinanzierung hat, so schlägt doch der psychologische Effekt voll durch. Startups, die innerhalb des letzten Jahres nicht klar gezeigt haben, dass die ein Hockeystick-Wachstum der Besucherzahlen und echte Umsätze generieren können, dürfen kaum auf eine zweite Runde hoffen.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht</strong></p>
<p>Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Die vielen Gründungen der letzten zwei Jahren hatten gerade für kleine, etablierte Unternehmen deutliche Nachteile. Während die Nutzerzahlen im Web gerade nicht mehr explosiv wachsen, haben immer mehr Marktteilnehmer die Traffic-Ströme fragmentiert.</p>
<p>Auch wenn die meisten Startups kaum in der Lage waren, mehr als ein paar tausend Uniques pro Tag auf ihre Seiten zu locken, stellte die Masse der Neugründungen zusammen mit der Bloggosphäre eine ernsthafte Konkurrenz um die Nutzer dar.</p>
<p><strong>Beides wird enden! </strong></p>
<p>In der Bloggosphäre erkenne ich deutlich Abwärtstendenzen. Pro Themenbereich werden sich einige gute Blogs etablieren und sich in &#8220;qualitative Informationsangebote plus persönlichem Touch&#8221; weiterentwickeln. Der Rest fällt irgendwann &#8220;hinten runter&#8221;. (wir kennen das von der ehemals riesigen Hobby-Affiliate-Szene)</p>
<p>Bei den Startups schafft jede Pleite neuen Raum. Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit (PR), Werbebudgets und Besucher wird sich deutlich entspannen und wieder auf weniger Marktteilnehmer verteilen.</p>
<p><strong>Für profitable Unternehmen ist die Startup-Krise der Wachstumshebel</strong></p>
<p>Alles wird gut! Wer gut im Geschäft ist, kann über jedes gescheiterte Startup jubeln. Und das ist keine Schadenfreude! Durch die zahlreichen VC-Investments hatten wir defacto in den letzten Jahren einen Markt, der in grossen Teilen privat-subventioniert war. Und gegen Wettbewerber zu konkurrieren, die nicht profitabel arbeiten müssen, ist eine &#8220;sportliche Herausforderung&#8221;. Das wird enden! Und zwar schnell! Auch die Verlage werden relativ zügig dazu übergehen, Geldverbrennungsmaschinen wieder einzustellen.</p>
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		<title>Auswirkungen der Finanzkrise auf Internet Startups</title>
		<link>http://www.internetszene.de/auswirkungen-der-finanzkrise-auf-internet-startups</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwertig]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Weigert von Netzwertig hat sich damit beschäftigt, welche Auswirkungen die Finanzkrise und eine damit einhergehende Konjunkturschwäche für Webstartups haben könnte. Er geht dabei sowohl auf die Risiken (sinkende Werbebudgets, Kaufkraftschwund, erschwerte Kapitalbeschaffung, Schließungswellen) als auch die Chancen (Onlinewerbung als Krisenwerbung, Fokussierung auf das Geschäftsmodell, einfacheres Personalrecruiting, Web 2.0 als Kostensenker, höhere Mediennutzung) einer solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Weigert von <a href="http://netzwertig.com/2008/09/22/die-auswirkungen-der-finanzkrise-auf-das-web/" target="_blank">Netzwertig</a> hat sich damit beschäftigt, welche Auswirkungen die Finanzkrise und eine damit einhergehende Konjunkturschwäche für Webstartups haben könnte.</p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Er geht dabei sowohl auf die Risiken (sinkende Werbebudgets, Kaufkraftschwund, erschwerte Kapitalbeschaffung, Schließungswellen) als auch die Chancen (Onlinewerbung als Krisenwerbung, Fokussierung auf das Geschäftsmodell, einfacheres Personalrecruiting, Web 2.0 als Kostensenker, höhere Mediennutzung) einer solchen Entwicklung ein.</p>
<p><strong>Meine 2 Cent:</strong> Lesenswerter Artikel! Allerdings: Lasst uns den vorerst in die Schublade legen und auf einen glimpflichen Ausgang der Immobilienkrise &#8230; die ja eigentlich eine Risikomanagment-Krise der Banken ist, hoffen.</p>
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