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	<title>Internetszene.de &#187; Gründer</title>
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	<description>WIR sind die Szene!</description>
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		<title>Zum &#8220;Unternehmer sein&#8221; gehört mehr als Reden</title>
		<link>http://www.internetszene.de/zum-unternehmer-sein-gehort-mehr-als-reden</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/zum-unternehmer-sein-gehort-mehr-als-reden#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[cellity]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Gruenderszene ist ein Artikel zu Cellity erschienen, den ich unbedingt mit ein paar Gedanken ergänzen musste. Nicht, weil ich Cellity besonders spannend finde, sondern weil es einfach eine Grundthematik anreisst, die ich bei Startups immer wieder beobachte. Die Eigenschaften und Fähigkeiten, die man zum Aufbau  eines erfolgreichen Unternehmens braucht, sind so vielseitig, dass Spezialisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Auf Gruenderszene ist ein <a href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/startup-stories-cellity-„das-was-bleibt-ist-das-was-du-gegeben-hast“/comment-page-1/#comment-6024" target="_blank">Artikel</a> zu Cellity erschienen, den ich unbedingt mit ein paar Gedanken ergänzen musste. Nicht, weil ich Cellity besonders spannend finde, sondern weil es einfach eine Grundthematik anreisst, die ich bei Startups immer wieder beobachte.</p>
<p>Die Eigenschaften und Fähigkeiten, die man zum Aufbau  eines erfolgreichen Unternehmens braucht, sind so vielseitig, dass Spezialisten es schwer haben. Auch ein Team aus Spezialisten kann nach meiner Ansicht keinen &#8220;generalistischen Unternehmer&#8221; ersetzen.</p>
<p><strong>Mein Kommentar bei Gruenderszene:</strong></p>
<blockquote><p>Auch wenn das hier in viele schöne Worte gekleidet ist und Sarik es in Interviews versteht, selbst diese Story als Erfolg zu verkaufen. Aber Geschichte von Cellity ist in meinen Augen eine Geschichte des Versagens. Die Ziele wurden nicht erreicht. Punkt!  Das erinnert mich irgendwie an Hitflip. Ein Neustart mit einem neuen Geschäftsmodell ist eben ein &#8220;zweiter Versuch&#8221; und keine &#8220;Evolution einer Geschäftsidee&#8221;.   Ich sehe auch im &#8220;Adressbuch 2.0&#8243; nicht allzu viel Potential. Man hat damit eine Applikation von ganz vielen, die irgendwann sicher vollends ihre Daseinsberechtigung verliert.  Sarik ist sehr aktiver Netzwerke und sicher auch eine gute PR-Maschine. Imho sollte er seine Stärken ausspielen und in diesem Bereich aktiv werden. Ein Unternehmen gross zu ziehen, verlangt ganz andere Skills.</p></blockquote>
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		<title>2009: Kein Jahr für Pussy Business</title>
		<link>http://www.internetszene.de/2009-kein-jahr-fur-pussy-business</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/2009-kein-jahr-fur-pussy-business#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 19:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen ging es in der Szene recht amüsant zu. Zahlreiche Web 2.0 Startups mussten ihre Pforten hoffentlich für immer schliessen. Gelernt oder versagt? Das &#8220;Heer der Gescheiterten&#8221; scheint sich in zwei Lager zu spalten: Die Einen, die offenbar immer noch im Dampfplauder-Modus unterwegs sind und die Finanzkrise, den bösen Markt oder wahlweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ging es in der Szene recht amüsant zu. Zahlreiche Web 2.0 Startups mussten ihre Pforten <span style="text-decoration: line-through;">hoffentlich</span> für immer schliessen.</p>
<p><strong>Gelernt oder versagt?</strong></p>
<p>Das &#8220;Heer der Gescheiterten&#8221; scheint sich in zwei Lager zu spalten: Die Einen, die offenbar immer noch im Dampfplauder-Modus unterwegs sind und die Finanzkrise, den bösen Markt oder wahlweise auch die skrupellosen Wettbewerber für das eigene Versagen verantwortlichen machen. Und die Anderen, die die Situation nüchtern analysieren und die Gründe für das Scheitern in eigenen Fehlern suchen.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Wer ein Startup gegen die Wand fährt und weiss warum das passiert ist, ist einen grossen Schritt weiter. Solche Gründern sind beim &#8220;zweiten Versuch&#8221; meist deutlich erfolgreicher.</p>
<p><strong>2009</strong></p>
<p>&#8230; wird für wohl für kaum eine Internet Company ein leichtes Jahr. Ohne das zum &#8220;State of the Art&#8221; erheben zu wollen, liste ich mal unsere Massnahmen als Reaktion auf das nachlassende Wachstum:</p>
<p><strong>Kosten senken</strong>: wir nehmen jede Ausgabe unter die Lupe und streichen alles, was nicht wirklich notwendig ist. 2008 konnten wir auf diese Weise bereits rund 20 Prozent unserer Kosten streichen. 2009 sind weitere 20 Prozent drin.</p>
<p><strong>Kein Dumping</strong>: Gerade im letzten Monat hatten wir einige Gespräche, die uns zum Absenken unserer Mindest-TKPs bewegen sollten. Hier ist es von Vorteil, wenn man Alternativen (Adsense, Affiliate-Marketing, Eigenwerbung) hat, die klare Werte generieren. Das spart lästiges &#8220;Kobern&#8221; und verhilft zu gut argumentierbaren Ansagen.</p>
<p><strong>Big Picture</strong>: Solche Phasen sind auch immer eine gute Gelegenheit, die eigene Strategie auf den Prüfstein zu stellen. Bei uns haben sich in den Jahren 2006 und 2007 unbemerkt deutliche Abweichungen von der eigenen Grundstrategie eingeschlichen, die nicht unbedingt vorteilhaft waren. Die Kurskorrektur wird aktuell schnell und radikal umgesetzt.</p>
<p><strong>Neue Erlösquellen</strong>: Für mich war es immer wichtig, zusätzlich zum aktuellen operativen Geschäft neue Ideen auszuprobieren und mein Unternehmen diversifizieren. Das hat uns schon in der Phase 2000/2001 vor dem Schlimmsten bewahrt. Damals &#8211; 3 Jahre nach unserer Gründung &#8211; waren weder Webagenturen noch Börsenportale besonders angesagt. Beides waren für uns wichtige Einnahmequellen, aber zum Glück nicht die einzigen.</p>
<p>Ein bisschen Schmerz ist gut! Was für die Gründerseele Balsam, ist für die Unternehmung langfristig der Tod. Eine &#8220;komfortable Situation&#8221; führt in den meisten Fällen zu Nachlässigkeit, Kostenexplosion und Trägheit.</p>
<p><strong>2009 ist ein Boot Camp für echte Unternehmer!</strong></p>
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		<title>Venture Capital: Gründer an der Kette</title>
		<link>http://www.internetszene.de/venture-capital-grunder-an-der-kette</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/venture-capital-grunder-an-der-kette#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 10:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[VC]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mein Vortrag auf der Echtzeit Berlin (∆ Fotos auf DS) aufgrund akustischer Probleme für Viele leider nicht so wirklich gut zu verstehen war, gibt&#8217;s hier den Artikel dazu. Sorry nochmal von meiner Seite an diejenigen, die ich extra zu meiner Unterstützung dort hinzitiert hatte. Hat man die Berichterstattung der letzten zwei Jahre zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da mein Vortrag auf der Echtzeit Berlin (∆ <a href="http://www.deutsche-startups.de/2009/02/05/fotogalerie-echtzeit-berlin-ii/" target="_blank">Fotos auf DS</a>) aufgrund akustischer Probleme für Viele leider nicht so wirklich gut zu verstehen war, gibt&#8217;s hier den Artikel dazu. Sorry nochmal von meiner Seite an diejenigen, die ich extra zu meiner Unterstützung dort hinzitiert hatte.</p></blockquote>
<p>Hat man die Berichterstattung der letzten zwei Jahre zum Thema Internet-Startups verfolgt, gewinnt man beinahe zwangsweise den Eindruck, dass die Begriffe Startup und Venture Capital eine untrennbare Symbiose führen. Dabei sind die meisten Internetgründungen alles andere als kapitalintensiv. Und gerade junge Gründerteams sollten sich gut überlegen, ob sie sich einen &#8220;zusätzlichen Esser&#8221; an den Tisch holen.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Venture Capital schränkt die unternehmerische Bewegungsfreiheit spürbar ein</strong></p>
<p>Als Gründer muss man wissen, dass eine Kapitalisierung über das Eigenkapital die teuerste Variante der Unternehmensfinanzierung ist. Zu den Renditeerwartungen befragt, antwortete etwa Matthias Brix von Neuhaus Partners: &#8220;VCs sind da ganz einfach gestrickt: Wir wollen in vier bis fünf Jahren unseren Einsatz verzehnfachen. Wir sind nun mal keine Philanthropen.&#8221; Bricht man das auf einen jährlichen Effektivzins herunter, landet man bei rund 60 Prozent. &#8220;Geringfügig&#8221; mehr als bei einer Fremdkapitalfinanzierng über einen Kredit.</p>
<p>Dem Druck dieser Renditeerwartung unterwirft ein finanzierter Gründer sein Handeln und das hat Folgen. An die Stelle einer langfristigen, strategischen Planung zur Realisierung der Vision treten definierte Meilensteine, operative Hektik und das Schielen auf den möglichst schnellen, gewinnbringenden Exit.</p>
<p><strong>Wehe, wenn Ziele verfehlt werden</strong></p>
<p>Und richtig schlimm wird es, wenn es mal ganz und gar nicht so läuft, wie man sich das in den wildesten Businessplan-Fantasien ausgemalt und den Investoren verkauft hat. Dann wird aus dem psychischen Druck schnell tatsächlicher.</p>
<p>Investoren versuchen dann häufig mit Nachdruck Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. Und spätestens jetzt ersetzt Kapital Hirn. Denn eines hat sich in der Vergangenheit ganz klar gezeigt: erfolgreiche Unternehmer sind ganz überwiegend verdammt schlechte Investoren und ausserhalb ihres eigenen Businessmodells ziemlich verloren. Darum werden sog. &#8220;Serial Entrepreneurs&#8221; auch so gerne herum gereicht &#8211; weil sie die Ausnahme und nicht die Regel sind.</p>
<p><strong>Venture Capital wirkt wettbewerbsverzerrend</strong></p>
<p>Auf den Markt wirken Venture Capital Investments als private Subventionen. Gerade die massiven VC-Interventionen der letzten zwei Jahre haben zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen im deutschen Internetmarkt geführt.</p>
<p>Eine Horde von VC gestützen, hoch-defizitären Social Networks hat bspw. den alteingesessenen Communities das Leben schwer gemacht.</p>
<p>Auch wenn viele der neugestarten Projekt erfolglos waren und vermutlich noch in diesem Jahr den Gang zum Insolvenzgericht antreten werden, ist es doch die schiere Masse, die den Markt belastet und die Fragmentierung erhöht.</p>
<p><strong>Innovation? Fehlanzeige!</strong></p>
<p>&#8220;Venture Capital fördert Innovationen&#8221; ist ein beliebtes Pro-Argument, wenn es um Sinn oder Unsinn von Finanzierungsmassnahmen geht. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Noch nie gab es im deutschen Internet soviele US-Copycats wie in den vergangenen zwei Jahren. Das ist selbst jenseits des Teichs, wo man für gewöhnlich nur selten den Blick über den tektonischen Plattenrand wagt, nicht unbemerkt geblieben. So titelte Techcrunch süffisant &#8220;Web 2.0 in Germany: Copy/Paste Innovation or more?&#8221;.</p>
<p>Die Ursache ist naheliegend. Ganz im Gegensatz des eigentlichen Wortsinns verabscheuen Risikokapitalgeber nämlich das Risiko. Die Frage nach dem &#8220;Proof of Concept&#8221; ist bei einem Copycat eben souveräner beantwortet.</p>
<p><strong>Investoren: Maue Sparbuchrendite </strong></p>
<p>Im Ergebnis funktioniert es oft für beide Seiten &#8211; Gründer und Investoren &#8211; schlechter als ohne die verhängnisvolle Geldehe. Von den Traumrenditen der 1000-Prozent-Boys bleibt meist nicht mehr als der maue Zins, den auch die Sparkasse um die Ecke bietet. Nur eben zu einem deutlich erhöhten Risiko.</p>
<p>So hat Harvard-Professor Joshua Lerner in einer jüngst im Forbes Magazin veröffentlichten Studie, die Performance von Venture Capital Fonds bis zurück in das Jahr 1976 untersucht. Mit einer ernüchternden Bilanz: Im Durchschnitt konnten die Fonds nur eine magere, jährliche Rendite von fünf Prozent erzielen. Im Zeitraum seit 2000 war die Performance sogar negativ.</p>
<p><strong>Ohne VC: Verdammt zum Hinterhofkrauter?</strong></p>
<p>Dass Startups auch ohne externe Kapitalaufnahme zu einer respektablen Grösse heranwachsen können und ganz sicher nicht zum Kleinkrämer-Dasein verdammt sind, zeigt eine Reihe deutscher Erfolgsstories.</p>
<p>So können sich bspw. Andreas Kleiser und Torsten Wenniges von der Internet-Holding Virtual Minds AG (∆ <a href="http://www.virtualminds.de" target="_blank">Virtual Minds</a>) heute über zweistellige Millionenumsätze freuen, die sie ohne fremdes Kapital erwirtschaftet haben. Die beiden Gründer sind anfangs nebenbei noch ihren alten Jobs nachgegangen und haben ihr Erspartes eingesetzt. Das Unternehmen war sehr schnell profitabel.</p>
<p>Auch Jens Kammerer und sein Team von Kwick.de (∆ <a href="http://www.kwick.de" target="_blank">www.kwick.de</a>) erwirtschaften mit ihrer Community Millionenumsätze und das ebenfalls ohne einen Cent externe Kapitalaufnahme.</p>
<p>Bei der Berliner Transparent Gruppe (∆ <a href="http://www.transparent-gruppe.de/" target="_blank">Transparent-Gruppe</a>) sind Umsätze in Millionenhöhe auch kein Wunschdenken mehr. Das auf Online-Finanzservices spezialisierte Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 2004 ohne externe Mittelzuflüsse gewachsen und expandiert mit Dodo.com inzwischen in den Reisebereich.</p>
<p><strong>Venture Capital bindet wertvolle Ressourcen</strong></p>
<p>Mein Tipp an junge Gründer: Einfach machen und loslegen! Viele Gründer, die auf der Suche nach Kapital von einer Networking-Veranstaltung zur nächsten tingeln, vernachlässigen ihr eigentliches Geschäft und werden von den &#8220;Fricklern im Wohnzimmer&#8221; rechts überholt. Das Einwerben und Administrieren von Investitionskapital bindet häufig Ressourcen, die besser in das Produkt investiert wären.</p>
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		<title>Google Gründer Sergey Brin: Neues Blog &amp; Parkinson</title>
		<link>http://www.internetszene.de/google-grunder-sergey-brin-neues-blog-parkinson</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/google-grunder-sergey-brin-neues-blog-parkinson#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 23:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Sergey Brin]]></category>

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		<description><![CDATA[Google-Guy Sergey Brin hat heute sein persönliches Blog gestartet (too.blogspot.com). Bislang gibt es auf dem schlichten Tagebuch mit schwarzem Hintergrund (*grusel*) nur zwei Einträge. Wie ist der Name des Blogs entstanden? Im ersten erklärt Sergey, wie der Name des Blogs entstanden ist: &#8220;Willkommen zu meinem persönlichen Blog. Während &#8220;Google&#8221; ein Wortspiel mit der Zahl &#8220;Googol&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Guy Sergey Brin hat heute sein persönliches Blog gestartet (<a href="http://too.blogspot.com" target="_blank">too.blogspot.com</a>). Bislang gibt es auf dem schlichten Tagebuch mit schwarzem Hintergrund (*grusel*) nur zwei Einträge.</p>
<p><strong>Wie ist der Name des Blogs entstanden?</strong></p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Im ersten erklärt Sergey, wie der Name des Blogs entstanden ist: &#8220;Willkommen zu meinem persönlichen Blog. Während &#8220;Google&#8221; ein Wortspiel mit der Zahl &#8220;Googol&#8221; ist, ist &#8220;too&#8221; ein Wortspiel mit einer viel kleineren Zahle &#8211; der Zwei. Es hat aber ebenfalls die Bedeutung von &#8220;zusätzlich&#8221;, schließlich spiegelt dieses Blog mein Leben außerhalb der Arbeit wieder.&#8221;</p>
<p><strong>Sergey Brin rechnet mit Parkinson?</strong></p>
<p>Im zweiten Posting geht es etwas ernster zu. Sergey Brin schreibt über das Startup seiner Frau (<a href="https://www.23andme.com/" target="_blank">23andMe</a>, ein Genanalyse-Service). Sergey hat offenbar auch seinen Sabber durch den Scanner geschoben und &#8220;weiss&#8221; nun, dass er ein erhöhtes Riskio (20-80 Prozent) hat, an Parkinson zu erkranken. Er sieht dieses Wissen aber nicht als Bedrohung, sondern ist froh informiert zu sein. Das gäbe ihm die Chance alles zu tun, was vorbeugend möglich ist und sich und seine Familie auf die mögliche Erkrankung vorzubereiten.</p>
<p>Er philosophiert noch ein wenig darüber, dass wir wohl alle von irgendwelchen Krankheiten im Alter geplagt werden, solange die Menschheit keinen Jungbrunnen erfunden hat. Und davon, dass er jetzt im Vorteil ist, weil er sich Jahrzehnte auf sein Altersleiden <span style="text-decoration: line-through;">freuen</span> vorbereiten kann.</p>
<blockquote><p><strong>Mein Kommentar:</strong> Ich halte von Genanalysen auf dem Niveau von 23andme überhaupt nichts. Die meisten Dispositionen lassen sich die Familienanamnese deutlich besser ermitteln. Sinn macht imho überhaupt nur das Suchen nach Krankheiten, die vorbeugend mit einer Hohen Erfolgsrate screen- und therapierbar sind. (Beispiel: Darm- und Brustkrebs) Ansonsten führt das nur zum Verlust von Lebensfreude. Wenn Sergey &#8211; was ich ihm nicht wünsche &#8211; im Midlife-Crisis Alter an Depressionen leidet oder mit 50 den ersten Herzinfarkt hat, weil die lang erwarteten und endlich eingebildeten Erstsymptome von Parkinson auftauchen, hat er den Jackpot abgeräumt.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/18/sergey-brin-launches-a-personal-blog-talks-about-his-risk-of-parkinsons/" target="_blank">Techcrunch</a></p>
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