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	<title>Internetszene.de &#187; BVDW</title>
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		<title>BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Schmiegelow]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter 10 Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web / Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien Düsseldorf, 30. März 2010 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web. Die Handlungsempfehlungen der Fachgruppe Social Media im BVDW sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BVDW veröffentlicht Social Media-Leitfaden für Unternehmen und Mitarbeiter</p>
<p>10 Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web / Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien</p>
<p>Düsseldorf, 30. März 2010 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht einen Leitfaden mit zehn Tipps für den geschäftlichen Umgang im Social Web. Die Handlungsempfehlungen der Fachgruppe Social Media im BVDW sprechen Unternehmen sowie beschäftigte Mitarbeiter an und dienen als Grundlage für individuelle Unternehmensrichtlinien. Inhaltlich aufgegriffen werden Themen wie der Umgang in Social Media mit internen Informationen, öffentlicher Kritik am eigenen Unternehmen und über Kunden, Auftraggeber und Partner sowie das Verhalten in Social Media in kritischen Unternehmenssituationen. Erhältlich ist der BVDW Leitfaden &#8220;Social Media Richtlinien &#8211; 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter&#8221; kostenlos auf der Website unter <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">www.bvdw.org</a>.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p>Der Inhalt des BVDW Leitfadens &#8220;Social Media Richtlinien &#8211; 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter&#8221; in der Übersicht:</p>
<p>1. Definieren Sie Ziele<br />
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern<br />
3. Mitarbeiter müssen authentisch sein<br />
4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung<br />
5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern<br />
6. Gehen Sie mit Fehlern offen um<br />
7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen<br />
8. Beachten Sie das geltende Recht<br />
9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein<br />
10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement</p>
<p>Privates und Berufliches verschwimmt im Social Web<br />
&#8220;Kein Unternehmen kann sich dem Social Web mehr entziehen. So vermischen Mitarbeiter schnell private und berufliche Informationen auf Social Media-Plattformen. Klare Unternehmensrichtlinien für die geschäftliche Nutzung von Social Media beugen ungezielte Kommunikation vor, um potentielle Risiken sowohl vom Unternehmen als auch von einzelnen Mitarbeitern abzuwenden&#8221;, erläutert Axel Schmiegelow (sevenload), Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
<p>Tragweite sozialer Plattformen nicht immer bewusst<br />
&#8220;Viele Unternehmen sind noch sehr unerfahren im Umgang mit dem Social Web. Auch Mitarbeitern ist die Tragweite von Äußerungen innerhalb eines sozialen Netzwerkes nicht immer bewusst. Hier muss jedes Unternehmen klare Spielregeln aufstellen, auch wenn die Nutzung von Social Media ausdrücklich erwünscht ist&#8221;, sagt Felix Fiek (ethority), stellv. Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.</p>
<p>Weitere Leitfäden und Social Media Kompass<br />
Mit &#8220;Social Media Richtlinien &#8211; 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter&#8221; veröffentlicht der BVDW seinen bisher dritten Ratgeber im Bereich Social Media. Schon Ende letzten Jahres sind die Leitfäden &#8220;Social Media Code of Ethics&#8221; zur Unternehmenskommunikation mit Nutzern in Blogs, Social Networks und auf Websites sowie &#8220;Sicherer Einstieg in soziale Netzwerke &#8211; 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten&#8221; erschienen, die ebenfalls kostenlos auf der BVDW-Website unter <a href="http://www.bvdw.org/" target="_blank">www.bvdw.org</a> erhältlich sind. Außerdem erschienen ist der BVDW Social Media Kompass, das Social Media-Standardwerk der digitalen Wirtschaft, der im BVDW Online-Shop unter <a href="http://www.bvdw-shop.org/" target="_blank">www.bvdw-shop.org</a> zu erwerben ist.</p>
<blockquote><p><strong>Über den BVDW</strong><br />
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.</p></blockquote>
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		<title>BVDW: Parteien schöpfen Potenzial des Internets für den Bundestagswahlkampf 2009 nur geringfügig aus</title>
		<link>http://www.internetszene.de/bvdw-parteien-schopfen-potenzial-des-internets-fur-den-bundestagswahlkampf-2009-nur-geringfugig-aus</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arndt Groth]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundestagswahlkampf weit entfernt von der Online-Strategie im US-Präsidentschaftswahlkampf Düsseldorf, 21. September 2009 &#8211; Die Parteien schöpfen das Potenzial des Internets nur geringfügig für den aktuellen Bundestagswahlkampf 2009 aus. Laut der aktuellen Umfrage &#8220;Trend in Prozent&#8221; des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bewegt sich der aktuelle Wahlkampf fast auf dem Niveau von vor vier Jahren. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagswahlkampf weit entfernt von der Online-Strategie im US-Präsidentschaftswahlkampf</p>
<p>Düsseldorf, 21. September 2009 &#8211; Die Parteien schöpfen das Potenzial des Internets nur geringfügig für den aktuellen Bundestagswahlkampf 2009 aus. Laut der aktuellen Umfrage &#8220;Trend in Prozent&#8221; des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bewegt sich der aktuelle Wahlkampf fast auf dem Niveau von vor vier Jahren. Der deutsche Wahlkampf ist damit weit entfernt von der im US-Wahlkampf angewandten Strategie von Präsident Obama, zur Mobilisierung von Wählerstimmen mit Hilfe des Internets. Der BVDW hat eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft zum &#8220;Bundestagswahlkampf 2009 im Web&#8221; befragt. Insgesamt sind 110 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Schlechte Nutzung des Mobile Internet</strong></p>
<p>So erhielten die Web-Auftritte unter anderem von CDU, SPD, FDP und Grüne lediglich eine ausreichende Bewertung. Gleiches gilt für den Einsatz von Web 2.0-Dialogmöglichkeiten in Form von Blogs oder die Nutzung von Twitter im aktuellen Bundestagswahlkampf. Auf die Frage &#8220;Nutzen die Parteien, im Vergleich zur letzten Bundestagswahl, für den jetzigen Wahlkampf das Potenzial des Internets?&#8221; gab es von den Befragten lediglich eine ausreichende Beurteilung. Die Nutzung des Mobile Internet, im Vergleich zum letzten Bundestagswahlkampf, wurde sogar als unzureichend eingestuft. Auch die vielfältigen Möglichkeiten von Social Networks werden im Wahlkampf kaum ausgenutzt.</p>
<p><strong>Verschenktes Online-Potenzial</strong></p>
<p>&#8220;Die deutschen Parteien setzen das Internet nur rudimentär ein, um Wählerstimmen für die Bundestagswahl 2009 zu gewinnen sowie eigene Anhänger zu mobilisieren. Viele Wählerschichten, vor allem Erstwähler und junge Altersgruppen, nutzen das Web und Mobile Internet vornehmlich zur Kommunikation und Informationsbeschaffung. Diese werden von den Parteien kaum noch erreicht&#8221;, sagt BVDW-Präsident Arndt Groth.</p>
<p><strong>Beteiligung der Wirtschaftszweige an der Umfrage</strong></p>
<p>Folgende Wirtschaftszweige der digitalen Branche haben sich an der BVDW Umfrage &#8220;Trend in Prozent&#8221; beteiligt: 38 Prozent Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, 21 Prozent Internet-Dienstleister, 15 Prozent Online-Vermarkter, 14 Prozent Portalbetreiber, Verleger beziehungsweise Publisher, ein Prozent Online-Händler sowie 11 Prozent aus sonstigen Bereichen.</p>
<p>Die komplette Auswertung erhalten Mitglieder des BVDW im geschlossenen Bereich MyBVDW auf der Website unter <a href="http://www.bvdw.org" target="_blank">www.bvdw.org</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW gründet Fachgruppe Social Media</title>
		<link>http://www.internetszene.de/bvdw-grundet-fachgruppe-social-media</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/bvdw-grundet-fachgruppe-social-media#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Schmiegelow]]></category>
		<category><![CDATA[Burkhard Leimbrock]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskreis wird zur Fachgruppe ausgebaut / Etablierung spezifischer Leistungswerte und Werbewirkungsforschung Düsseldorf, 22. September 2009 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. baut seinen Arbeitskreis Social Media zur Fachgruppe aus. Damit erweitert der BVDW sein Engagement im Bereich Social Media, um der Vielzahl an Themenfeldern gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem die genaue Definition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitskreis wird zur Fachgruppe ausgebaut / Etablierung spezifischer Leistungswerte und Werbewirkungsforschung</strong></p>
<p>Düsseldorf, 22. September 2009 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. baut seinen Arbeitskreis Social Media zur Fachgruppe aus. Damit erweitert der BVDW sein Engagement im Bereich Social Media, um der Vielzahl an Themenfeldern gerecht zu werden. Dazu gehören unter anderem die genaue Definition von Social Media, die Etablierung spezifischer  Leistungswerte sowie die Durchführung plattformübergreifender Werbewirkungsstudien. Ziel ist es, dem Markt mehr Transparenz und Orientierung für Social Media Marketing zu bieten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist der zur dmexco 2009 erscheinende BVDW Social Media Kompass. Die Vorsitzenden der neu entstehenden Fachgruppe werden auf der kommenden Sitzung im November 2009 gewählt.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Social Media Wertschöpfungskette</strong></p>
<p>Derzeit leiten Axel Schmiegelow (sevenload GmbH) und Sten Franke (ethority GmbH &amp; Co. KG) den Arbeitskreis Social Media. Die Mitglieder der künftigen Fachgruppe bilden die gesamte Wertschöpfungskette des Social Media Marketings ab. Dazu gehören unter anderem Social Networks, Agenturen und Online-Vermarkter.</p>
<p><strong>Standards fördern das Wachstum</strong></p>
<p>&#8220;Mit dem Ausbau des Arbeitskreis zur Fachgruppe Social Media wird der BVDW den Anforderungen des Marktes gerecht. Social Media Networks bieten neue Formen von Werbemöglichkeiten, die mit jetzigen Messmethoden nicht einheitlich erfasst und ausgewertet werden können. Hier ist die Definition und Standardisierung neuer Kenngrößen besonders wichtig, um das Wachstum des noch jungen Segments weiter zu fördern&#8221;, sagt Burkhard Leimbrock, Vizepräsident des BVDW.</p>
<p><strong>BVDW Social Media Kompass</strong></p>
<p>Schon in den letzten Monaten hat der Arbeitskreis Social Media die Veränderung der Kommunikations- und Marketing-Strategien durch Social Media-Plattformen aufgegriffen und sich für die Erweiterung der Leistungswerte im Bereich der Online-Werbung eingesetzt. Mit dem zur dmexco 2009 erscheinenden BVDW Social Media Kompass werden erstmalig Definitionen als Grundlage für eine zielführende Zusammenarbeit von Werbetreibenden, Vermarktern, Agenturen sowie Social Media Networks veröffentlicht.</p>
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		<item>
		<title>BVDW bietet Guided Tours auf der dmexco 2009 für Fachbesucher an</title>
		<link>http://www.internetszene.de/bvdw-bietet-guided-tours-auf-der-dmexco-2009-fur-fachbesucher-an</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>

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		<description><![CDATA[Branchenexperten führen über neue Leitmesse für digitales Marketing / Anmeldung ab sofort online möglich Düsseldorf, 02. September 2009 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bietet auf der dmexco 2009 kostenlos Guided Tours für Fachbesucher an. In insgesamt elf themenspezifischen Touren führen Branchenexperten, darunter BVDW Gremienleiter, über die neue Leitmesse für digitales Marketing. Die dmexco [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Branchenexperten führen über neue Leitmesse für digitales Marketing / Anmeldung ab sofort online möglich</p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Düsseldorf, 02. September 2009 &#8211; Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. bietet auf der dmexco 2009 kostenlos Guided Tours für Fachbesucher an. In insgesamt elf themenspezifischen Touren führen Branchenexperten, darunter BVDW Gremienleiter, über die neue Leitmesse für digitales Marketing. Die dmexco 2009 findet am 23. und 24. September auf der Koelnmesse statt. Die Anmeldung zu den BVDW Guided Tours ist ab sofort unter <a href="http://www.bvdw.org/guidedtours" target="_blank">www.bvdw.org/guidedtours</a> möglich.</p>
<p><strong>BVDW Guided Tours auf der dmexco 2009 im Überblick:</strong></p>
<p>Tour 01: Digitales Marketing: Überblick &amp; Trends<br />
Tour 02: Mobile Marketing: Strategischer Einsatz<br />
Tour 03: Performance Marketing: Überblick &amp; Trends<br />
Tour 04: E-Mail Marketing: Relevanz &amp; Wahrnehmung<br />
Tour 05: Targeting: Streuverluste minimieren und optimieren<br />
Tour 06: Multi Channel Marketing: Synergieeffekte nutzen<br />
Tour 07: Bewegtbild Vermarktung: Kampagnen in Bewegung<br />
Tour 08: E-Commerce: Gezieltes Produkt-Marketing<br />
Tour 09: Affiliate Marketing: Erfolg mit Partnerprogrammen<br />
Tour 10: Social Media Vermarktung: Werben in der Zielgruppe<br />
Tour 11: Suchmaschinen-Marketing: Gekonnt gefunden werden</p>
<p>Vor jeder Tour führt der Guide aus dem BVDW-Umfeld fachkompetent in das jeweilige Thema ein. Danach stehen die jeweiligen Aussteller auf der &#8220;Reiseroute&#8221; durch die Welt des digitalen Marketing, die je nach Thema aktuelle Möglichkeiten und Trends beleuchten. Zu Anfang erhält jeder Besucher eine BVDW Guided Tours-Tasche mit umfangreichen Informationen der besuchten Aussteller. Startpunkt der BVDW Guided Tours ist der BVDW Stand A-001 im Messeboulevard, direkt neben der Halle 8.</p>
<blockquote><p><strong>Über den BVDW</strong></p>
<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der Digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Wir sind das Netz.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Über die dmexco</strong></p>
<p>Mit über 270 Ausstellern bildet die dmexco &#8211; digital marketing exposition &amp; conference die gesamte Wertschöpfungskette des digitalen Marketings ab. Von Display-, Online-Video-Advertising über Search-, Performance-, Social-, Affiliate-, E-Mail- und Mobile-Marketing bis hin zu Digital Content, E-Commerce und Agenturen. Ideeller und fachlicher Träger der dmexco ist der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. mit seinen Fachgruppen Online-Vermarkterkreis (OVK), Performance- und Affiliate Marketing, Mobile und Agenturen. Ein besonderes Highlight der dmexco ist die Conference. Hier diskutieren über 100 hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland alle Aspekte des digitalen Marketings. Die dmexco öffnet erstmals am 23. und 24. September 2009 auf dem neuen Nordgelände der Koelnmesse (Halle 8 &amp; Congress Centrum Nord) ihre Tore.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW: Deutscher Internet Rat (DIR) formiert sich</title>
		<link>http://www.internetszene.de/bvdw-deutscher-internet-rat-dir-formiert-sich</link>
		<comments>http://www.internetszene.de/bvdw-deutscher-internet-rat-dir-formiert-sich#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Internet Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Hartmut Pohl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.internetszene.de/?p=1693</guid>
		<description><![CDATA[Prof. Dr. Hartmut Pohl leitet Initiative für Datenschutz in digitalen Welten Düsseldorf, 06. August 2009 &#8211; Die vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ins Leben gerufene Initiative Deutscher Internet Rat (DIR) zum Datenschutz in digitalen Welten nimmt konkrete Formen an. Mit Prof. Dr. Hartmut Pohl konnte jetzt einer der renommiertesten Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Prof. Dr. Hartmut Pohl leitet Initiative für Datenschutz in digitalen Welten</strong></p>
<p>Düsseldorf, 06. August 2009 &#8211; Die vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ins Leben gerufene Initiative Deutscher Internet Rat (DIR) zum Datenschutz in digitalen Welten nimmt konkrete Formen an. Mit Prof. Dr. Hartmut Pohl konnte jetzt einer der renommiertesten Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten für die Leitung gewonnen werden. Prof. Dr. Pohl übernimmt seine Aufgabe mit sofortiger Wirkung.</p>
<p>Mit dem Deutschen Internet Rat (DIR) baut der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die wichtigste Initiative zur Harmonisierung von Verbraucher- und Wirtschaftsinteressen im Internet auf. Das Konzept des DIR wird von relevanten Marktteilnehmern getragen und erfreut sich bereits einer breiten Unterstützung von Unternehmen der digitalen Wirtschaft, Verbänden, Ministerien und der Politik. Mit der Verpflichtung von Prof. Pohl nimmt der DIR nun auch nach außen sichtbar Gestalt an.<div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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<p>&#8220;Es ist uns gelungen, mit Prof. Pohl einen der renommiertesten Experten Deutschlands für Datenschutz- und Sicherheitsfragen als strategischen Berater zu gewinnen&#8221;, betont Matthias Ehrlich, Vizepräsident des BVDW. &#8220;Mit seiner Expertise und Erfahrung können wir nun die nächsten Maßnahmen fundiert angehen&#8221;, so Ehrlich weiter.</p>
<p>Die Leitung des DIR ist für Prof. Pohl eine weitere Herausforderung in seiner langjährigen Tätigkeit im Bereich Datenschutz- und IT-Sicherheit.  &#8220;Es ist notwendig, dass wir im Online-Datenschutz eine freiwillige Selbstregulierung implementieren und damit für mehr Sicherheit und Transparenz in den digitalen Welten sorgen&#8221;, so Prof. Pohl zu seinen Aufgaben.</p>
<p>Der DIR sieht die Formulierung und Etablierung eines Anwendungskodex zur freiwilligen Selbstregulierung vor und  erarbeitet zeitnah praxistaugliche Standards zur Umsetzung von Daten- und Verbraucherschutz in digitalen Welten. Wichtiger Bestandteil ist eine transparente und nutzerfreundliche Qualitätszertifizierung von Unternehmen anhand eines Datenschutz-Gütesiegels, welches im Rahmen der Verbraucherkommunikation einsetzbar ist.</p>
<p>Zu Beginn seines Engagements hat Prof. Pohl klare Vorstellungen zur Positionierung des DIR: &#8220;In der Wahrnehmung der Verbraucher muss das DIR-Siegel ebenso leicht verständlich sein, wie Kennzeichnungen im Lebensmittelbereich. Entscheidend ist, dass das DIR-Konzept im Unterschied zu vielen anderen Selbstverpflichtungsansätzen die Schaffung einer Beschwerdestelle beinhaltet, die entsprechende Verstöße auch sanktionieren kann. Das wird mittelfristig zu einer hohen Akzeptanz und Wertigkeit des DIR beitragen.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stipendien für den &#8220;Fachwirt Online Marketing BVDW&#8221; vergeben</title>
		<link>http://www.internetszene.de/stipendien-fur-den-fachwirt-online-marketing-bvdw-vergeben</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 12:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwirt Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal in diesem Jahr fördert der BVDW Nachwuchskräfte Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. heisst zum zweiten Mal in diesem Jahr drei Stipendiatinnen im Förderprogramm für das berufsbegleitende Studium zum &#8220;Fachwirt Online Marketing BVDW&#8221; willkommen. Ab sofort übernimmt der Verband für Jessika Volkmann, Michaela Waliczek und Diana Krafft die Studiengebühren für den Studiengang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in diesem Jahr fördert der BVDW Nachwuchskräfte</p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. heisst zum zweiten Mal in diesem Jahr drei Stipendiatinnen im Förderprogramm für das berufsbegleitende Studium zum &#8220;Fachwirt Online Marketing BVDW&#8221; willkommen. Ab sofort übernimmt der Verband für Jessika Volkmann, Michaela Waliczek und Diana Krafft die Studiengebühren für den Studiengang am Standort Hamburg. Die Nachwuchskräfte bauen dadurch ihre ersten Erfahrungen im Bereich Online Marketing aus und bilden sich neben der Berufspraxis durch das Studium weiter. In Zusammenarbeit mit der DDA (Die Dialog Akademie) konnte der BVDW beim ersten Durchlauf im April bereits einen Stipendiaten in Köln und zwei Stipendiatinnen in München begrüßen.</p>
<p>Um Berufseinsteigern im Online-Marketing mit einer berufsbegleitenden Weiterbildung für die Anforderungen des digitalen Marktes zu rüsten, hat der BVDW diese Initiative ins Leben gerufen. Das Stipendium ist dabei ein wichtiger Bestandteil des BVDW Maßnahmenpakets gegen den Fachkräftemangel der digitalen Wirtschaft. Die Studenten erwartet ein systematischer Überblick über alle relevanten Disziplinen des Online-Marketings, die sowohl Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung, als auch neuere Disziplinen wie Mobile-Marketing umfassen. Jessika Volkmann weiß worauf sie sich einlässt: &#8220;Für mich ist es nicht leicht neben meinem Job profundes Online-Marketing Wissen aufzubauen. Das Studienangebot zur Online-Marketing-Fachwirtin BVDW schließt genau diese Lücke. Es ist großartig, dass ich nun die Möglichkeit bekomme, mich im Online-Marketing entsprechend weiterzubilden.&#8221;</p>
<p>Die Stipendien bestehen in der Übernahme der Studiengebühren durch den BVDW und werden von der Vergabekommission von namhaften Vertretern von Mitgliedunternehmen des BVDW vergeben. Mit der zweiten Stipendienvergabe in diesem Jahr, konnte drei qualifizierten Nachwuchskräften der Zugang zu dem berufsbegleitenden Studium erleichtert werden. &#8220;Dass der BVDW mich für ein Stipendium ausgewählt hat, freut mich sehr. Die systematisch aufgebaute Fortbildung zum Fachwirt Online-Marketing bietet mir die optimalen Grundlagen, um auf die aktuellen und künftigen Marktentwicklungen im Onlinebereich kompetent reagieren zu können&#8221;, so Michaela Waliczek.</p>
<p>Die besondere Eignung konnten die Bewerberinnen durch den Mindestabschluss der Allgemeinen Hochschulreife, sowie eine Berufsausbildung oder ein Studium und ausreichend Berufspraxis jeweils im Bereich Marketing und Kommunikation nachweisen. Auch Diana Krafft hat sich über die Zusage für das geförderte Studium zum Fachwirt Online Marketing gefreut: &#8220;Persönlich war mir wichtig, meine bisherigen Erfahrungen im Online Bereich zu erweitern und zu festigen. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Studium durch fachspezifische und praxisnahe Seminare einen hohen Grad an Wissensdurst und Neugier stillt und meine Erwartungen vollends erfüllt.&#8221;</p>
<p>Anfang 2009 wird die nächste Stipendienvergabe wieder für die Studienorte Köln und München mit Semesterauftakt im April ausgeschrieben. Weitergehende Informationen und die Bewerbungsunterlagen des BVDW sind unter <a href="http://www.akademie.bvdw.org" target="_blank">www.akademie.bvdw.org</a> zu finden. Die geprüften Bildungsangebote der Akademie der Digitalen Wirtschaft erhalten BVDW-Mitglieder zu Sonderkonditionen.</p>
<blockquote><p><strong>Über den BVDW:</strong></p>
<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen. Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen.<br />
Zudem bietet der BVDW ein Expertennetzwerk, das Unternehmen und Interessierten innerhalb wie außerhalb der Branche schnell und gezielt Antworten auf konkrete Fragestellungen rund um die Lösungen der Digitalen Wirtschaft liefert.</p>
<p>Der BVDW bietet ein umfangreiches Service- und Informationsportfolio für seine Mitgliedsunternehmen. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Technologien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Über die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung:</strong></p>
<p>Die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung ist die Interessenvertretung von Institutionen der beruflichen und akademischen Bildung unter dem Dach des BVDW.</p>
<p>Die Fachgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, Angebote und Qualitätsstandards in der Aus- und Weiterbildung für IT- und Multimedia-Fachkräfte kritisch zu beleuchten und gegebenenfalls eigene Vorschläge zu entwickeln und diese zu verbreiten. Auf berufsbildungspolitischer Ebene wirkt die Fachgruppe bei der Entwicklung neuer Ausbildungsberufe und Weiterbildungsprofile für die Digitale Wirtschaft mit und unterstützt die Mitgliedsunternehmen des BVDW bei der Bereitstellung von Ausbildungs- und Praktikantenplätzen.</p>
<p>Die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung versteht sich als Schnittstelle zwischen Bildungsanbietern und Bildungsnachfragern aus der Digitalen Wirtschaft. Die Fachgruppe steht in kontinuierlichem Dialog mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesinstitut für Berufsbildung sowie der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p>Mit dem Voranschreiten der Entwicklung eines europäischen Arbeits- und Bildungsmarktes rückt die Frage von Transparenz und Anrechenbarkeit beruflicher und akademischer Abschlüsse und Qualifikationen nicht nur auf nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene immer stärker in den Mittelpunkt. Daher beteiligt sich die Fachgruppe Aus- und Weiterbildung des BVDW aktiv an der hierzu stattfindenden intensiven Diskussion auf europäischer Ebene.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>BVDW und ZIM präsentieren &#8220;Rheinische ITK-Runde&#8221; in Köln</title>
		<link>http://www.internetszene.de/bvdw-und-zim-prasentieren-rheinische-itk-runde-in-koln</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinische ITK-Runde]]></category>
		<category><![CDATA[ZIM]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesprächsrunde im Themenfeld Online-Stategien für Verlage Das Zentrum für interaktive Medien (ZIM) veranstaltet am 16. Oktober das erste Gespräch im Rahmen der &#8220;Rheinischen ITK-Runde&#8221; im Colonia Forum Business Club. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist Kooperationspartner der dreimal jährlich stattfindenden Veranstaltung. Die Besucher erwartet Konstantin Neven DuMont als Keynotespeaker zum Thema &#8220;Generation Online: Herausforderungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesprächsrunde im Themenfeld Online-Stategien für Verlage</p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Das Zentrum für interaktive Medien (ZIM) veranstaltet am 16. Oktober das erste Gespräch im Rahmen der &#8220;Rheinischen ITK-Runde&#8221; im Colonia Forum Business Club. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist Kooperationspartner der dreimal jährlich stattfindenden Veranstaltung. Die Besucher erwartet Konstantin Neven DuMont als Keynotespeaker zum Thema &#8220;Generation Online: Herausforderungen und Chancen für Verlage&#8221;.</p>
<p>In lockerer Atmosphäre mit Blick auf den Rhein bildet die ITK-Runde eine Plattform zum Gedankenaustausch zu aktuellen Themen und Trends der digitalen Welt. Die ITK- Runde richtet sich an Personen in verantwortlicher Position in lokalen ITK Unternehmen sowie angrenzender Branchen. Frank Bitzer, Vorsitzender des Vorstands des ZIM: &#8220;Die Online-Medien bergen zwar immer noch viele Ungewissheiten &#8211; von Tendenz zur Monopolisierung von Plattform-Ansätzen wie bei Ebay bis hin zu der Vielfaltigkeit des Long Tails &#8211; aber sie werden nicht alle herkömmlichen Ansätze in Schutt und Asche versinken lassen&#8221;.</p>
<p>Das Zentrum für interaktive Medien organisiert seit 15 Jahren Branchentreffs und Gesprächsrunden der Multimedia, IT, TK und Medien-Branche in Köln. Die ITK Runde folgt auf die Tradition der ZIM-Forum und ZIM-Talk Reihe und.</p>
<p>Die ITK-Runde findet am 16.10.08, ab 18.00 Uhr im Colonia Forum Business Club (Stapelhaus) in der Frankenwerft 35 unweit vom Kölner Hauptbahnhof statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>Bitte melden Sie sich unter <a href="http://www.zim.de/itkrunde" target="_blank">www.zim.de/itkrunde</a> an</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nutzung von Google Analytics nicht rechtswidrig</title>
		<link>http://www.internetszene.de/nutzung-von-google-analytics-nicht-rechtswidrig</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung von Google Analytics ist auch in Deutschland nicht rechtswidrig, wenn man einen Datenschutzhinweis anbringt. Das meint jedenfalls der BVDW und teilt das in einer Presseinformation mit. Meine 2 Cent: Ob man dem folgt (einige Experten sprechen davon, dass ein solcher Hinweis sinnlos ist, da der Surfer davon Kenntnis haben müsste, bevor er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung von Google Analytics ist auch in Deutschland nicht rechtswidrig, wenn man einen Datenschutzhinweis anbringt. Das meint jedenfalls der <a href="/verwendung-von-google-analytics-datenschutzhinweis-ist-pflicht">BVDW</a> und teilt das in einer Presseinformation mit.</p>
<p><strong>Meine 2 Cent:</strong> Ob man dem folgt (einige Experten sprechen davon, dass ein solcher Hinweis sinnlos ist, da der Surfer davon Kenntnis haben müsste, bevor er die Website aufruft und Daten gelogt werden) sei man dahingestellt. Interessant ist so ein Statement allerdings schon. Denn je öfter man eine Sache behauptet &#8211; und sei sie auch noch so falsch &#8211; desto eher schleift sie sich als &#8220;Wissen&#8221; ein. Was ja in diesem Falle &#8211; tatsächliche rechtliche Situation hin oder her &#8211; gar nicht so falsch wäre.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verwendung von Google Analytics: Datenschutzhinweis ist Pflicht</title>
		<link>http://www.internetszene.de/verwendung-von-google-analytics-datenschutzhinweis-ist-pflicht</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[BVDW]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzhinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis Erfolgskontrolle im BVDW äußert sich zum Datenschutz Düsseldorf 2. Oktober 2008 &#8211; &#8220;Google Analytics&#8221; steht seit einigen Monaten in der Kritik, weil die IP Adressen der Webseiten-Besucher zwecks statistischer Auswertung an Google gesendet werden. Einige Fachleute sehen den Schutz der persönlichen Daten in Gefahr und warnen mit Blick auf das Telemediengesetz vor rechtlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitskreis Erfolgskontrolle im BVDW äußert sich zum Datenschutz</p>
<p><div style="padding-top: 10px; padding-bottom: 15px; border-top: 1px solid #daeafa; border-bottom: 1px solid #daeafa;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></div>Düsseldorf 2. Oktober 2008 &#8211; &#8220;Google Analytics&#8221; steht seit einigen Monaten in der Kritik, weil die IP Adressen der Webseiten-Besucher zwecks statistischer Auswertung an Google gesendet werden. Einige Fachleute sehen den Schutz der persönlichen Daten in Gefahr und warnen mit Blick auf das Telemediengesetz vor rechtlichen Konsequenzen beim Einsatz des Tools in Deutschland. Der Arbeitskreis (AK) Erfolgskontrolle im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) empfiehlt Webmastern, sich bei der Suche nach einem geeigneten Webanalyse-System mit den Nutzungsbedingungen und den Datenschutzbestimmungen, die die Anbieter veröffentlichen, vertraut zu machen und die entsprechenden Hinweise genau zu befolgen.</p>
<p>Angesichts der Unsicherheit, die sich aufgrund der Berichterstattung bei den Webmastern breit macht, erklärt Christian Vollmert, Arbeitskreisleiter Erfolgskontrolle und Geschäftsführer von luna-park: &#8220;Die Nutzung von Google Analytics in Deutschland ist nicht gesetzwidrig. Beim Einsatz von Google Analytics oder ähnlichen Webanalyse Systemen, die IP-Adressen speichern, ist der Website-Betreiber aber verpflichtet, einen entsprechenden Hinweis bezüglich der Erfassung und Nutzung der Daten auf der Webseite zu platzieren.&#8221;</p>
<p>Grundlage hierfür ist §13 Absatz 1 des Telemediendienstgesetzes (TMG) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Leider wird diese Pflicht nur von wenigen Webmastern berücksichtigt, obwohl selbst Google in den Nutzungsbedingungen unter <a href="http://www.google.de/analytics" target="_blank">www.google.de/analytics</a> ausdrücklich darauf aufmerksam macht. Den Hinweistext für die Homepage können Webmaster den Datenschutzbestimmungen bei Google entnehmen und im Wortlaut auf die eigene Seite setzen. (<a href="http://www.google.com/analytics/de-DE/tos.html" target="_blank">http://www.google.com/analytics/de-DE/tos.html</a>). Google versichert, dass die IP Adressen der Webseiten Besucher nicht mit anderen Google Daten in Verbindung gebracht werden. Nachzulesen ist diese Erklärung in den Nutzungsbedingungen von Google Analytics. Mit dem Datenschutzhinweis auf der Seite ist die Nutzung des Analyse Tools in Deutschland rechtmäßig.</p>
<p>&#8220;Die IP-Adresse wird lediglich zur GEO-Segmentierung genutzt&#8221;, so Thomas Brommund, Geschäftsführer der contentmetrics GmbH und ebenfalls Leiter des Arbeitskreises Erfolgskontrolle. &#8220;Die IP-Adresse selber gibt keinerlei Aufschluss über die persönlichen Daten des Nutzers. Sie kann einem Standort zugeordnet werden, nicht aber einer natürlichen Person. Sie ist also für eine Consumer Analyse irrelevant.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Über den BVDW:</strong></p>
<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung aller am digitalen Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen. Der BVDW steht im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen (Verbraucherorganisationen, andere Branchenverbände etc.), um ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche zu unterstützen.</p>
<p>Zudem bietet der BVDW ein Expertennetzwerk, das Unternehmen und Interessierten innerhalb wie außerhalb der Branche schnell und gezielt Antworten auf konkrete Fragestellungen rund um die Lösungen der Digitalen Wirtschaft liefert.</p>
<p>Der BVDW bietet ein umfangreiches Service- und Informationsportfolio für seine Mitgliedsunternehmen. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Technologien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern.</p></blockquote>
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