Es bleibt bei den 90 Cent, die ein User einsetzen muss, um den Preis aufzudecken. Auch dass damit der Preis um 50 Cent fällt, wurde beibehalten. Im Gegensatz zur letzten Version kann der User nach dem “Aufdecken” aber den Preis “live” beobachten. Allerdings werden ihm für diesen Spass nach jeder verstrichenen Minute erneut 90 Cent berechnet.
Jens’ Bilanz für den ersten Tag fällt positiv aus. Verkaufen wurden:
154 MacBooks, 19 Garmin Forerunner, 32 Nintendo Wii, 27 Toshiba LCD-Fernseher, 16 Saeco Kaffeemaschinen.
Wenn ich da mal den ganz “groben” Daumen anlege, sollten bei günstigem Einkauf 15.000 – 25.000 Euro allein durch den Verkauf der Produkte übrig bleiben. Man muss allerdings noch erwähnen, dass am ersten Tag die Teilnahme an der Schlacht für die ersten 2 Minuten kostenlos war.
Wer jetzt Millionenprofits hochrechnet, dem sei gesagt, dass so ein Konzept mittelfristig nicht ohne Mediaeinsatz auskommt.
Tags: Jens Kunath, Rabattschlacht.deMeine 2 Cent: Man mag von dem Konzept (moralisch) halten, was man will. Ich denke, es gibt dafür einen Markt. Wenn man es schafft, die Zockermentalität der User zu streicheln, kann das ein hochprofitables Business werden. Der Knackpunkt liegt allerdings im Mediaeinkauf. Denn von einer Zielgruppe (und mag sie auch noch so eng sein) interessiert sich nur ein gewisser Anteil ein Produkt. Und auch von diesem Anteil wird sich wiederum nur ein Anteil auf dieses Modell einlassen.
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15.10.2008 um 14:36
[...] Internetszene hat das einmal über den Daumen hochgerechnet wenn die Preise sehr günstig waren, ist das [...]