Nachdem in den vergangenen Monaten vor allem kleine Startups auf die Nase geklatscht sind und sich der Death Pool langsam füllt, werden die Opfer jetzt immer prominenter. Nach Zoomer wird nun offenbar auch bei Giga der Stecker gezogen.
2009: Das Jahr für profitable Dotcoms
Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Monaten noch weitere prominente Startups beim Baden beobachten können. Das macht wieder einiges an gebundener Reichweite frei. Für alle die im Netz Geld verdienen (wollen), sind das gute Nachrichten.
Ich gehe davon aus, dass 2009 und 2010 auch die Nutzung der Social Networks zurückgehen wird. Die offenen Marktführer werden sich als nutzenswertes Tool etablieren können. Alle anderen werden am mangelnden Vernetzungsinteresse verschiedener Zielgruppen scheitern.
Die Jahre 2006-2008 haben die Fragmentierung im deutschen Internet stark erhöht. 2009 ist das Jahr der Bereinigung.
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16.02.2009 um 21:54
Bezgl. der Social Networks stimme ich Dir da voll und ganz zu, aber auch anderswo, bei kosptspieligen Projekten wie “Zoomer.de” wurde nun der Geldhahn zugedreht!
20.02.2009 um 03:22
[...] IS: Krise: Das Sterben als Chance [...]
20.02.2009 um 07:54
Interview mit Käuferportal-Gründer: „Privatinvestoren sind in solchen Zeiten besonders vorsichtig“…
Der Blick Log hat sein erstes Interview geführt. Passend zu den Themen dieses Blogs steht dabei der Umgang des Mittelstands und in diesem Fall speziell eines mutigen Unternehmers mit der Finanzkrise im Fokus. Das Interview habe ich per Mail mit Robin …
15.03.2009 um 01:00
Der Artikel ist ja sowas von inhaltslos und unnötig. Schade um den Speicher und meine Zeit. Mit diesem Allwissen würde ich eine Sekte gründen und mir trottelige Sklaven halten die jeden Schrott glauben, den ich verzapfe.
Groooz, Dr. Foo Bar
15.03.2009 um 15:19
> inhaltslos
> Schade um den Speicher
Was sich ja schon widerspricht