GTD: Google Notizbuch als TODO-Tool

Nachdem ich in den letzten Monaten und Wochen immer mehr Workflows von Desktop-Anwendungen auf Google Applikationen umgestellt habe, habe ich gestern ein neues “Spielzeug” entdeckt.

Das Google Notizbuch ist eigentlich dazu gedacht, Schnipsel aus dem Netz zu sammeln und Notizen zu ordnen. Es eigenet sich aber auch hervorragend als TODO-Tool. Nach meinem Wechsel vom Mac zu Windows 7 kann ich Things ja leider nicht mehr verwenden.

Ich nutze das Google Notizbuch als TODO-Tool

Ich nutze das Google Notizbuch als TODO-Tool

Das Notizbuch verfügt über drei Ordnungsebenen:

  • verschiedene Notizbücher
  • Tags
  • Bereiche

Wie man seine Aufgaben  darin organisiert, ist sicher Geschmackssache. Ich habe vorerst nur ein Notizbuch namens “TODO” angelegt. Für die verschiedenen Projekte vergebe ich Tags (Labels) und die Bereiche nutze ich für die zeitliche Einordnung (heute / diese Woche / Low Priority) meiner Aufgaben.

Wenn man durchgängig auf die Google Apps setzt, kann man zu Tasks gehörige Dokumente und E-Mails prima direkt im Task verlinken. Das macht richtig Spass!

Ich interessiere mich natürlich auch für Eure Werkzeuge! Womit arbeitet Ihr? Wenn es ausgefallene Dinge sind -> am Besten drüber bloggen und hier den Link posten!

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6 Kommentare »

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    [...] habe bei Internetszene mal was zum Thema geschrieben. Es scheint so, als hätte die Suche nach einem Things-Ersatz endlich [...]

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    Sehr schöne Idee, das werde ich mit einem Teilbereich auch mal ausprobieren für diesen Zweck.

    Auch wenn die UI (noch) nicht ganz so slick wie bei Things ist, finde ich gut, dass sich die Elemente problemlos per Drag&Drop von einem Bereich (z.B. “Someday/Maybe”) in einen anderen (z.B: “Heute”) verschieben lassen und die Bereiche auf und zu geklappt werden können.

    Die Warnung für alle Paranoiker natürlich wie immer: Google hat dann (theoretisch) Zugriff auf die Daten.

    Kleiner Zusatztipp für alle, die mehr als ein Notizbuch nutzen: einfach dem Namen des Buchs ein ” ” (Leerzeichen) voranstallen, dann wird es als oberstes gelistet in der Liste (was sich besonders für das “ToDo” anbietet).

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    Yep, Drag and Drop finde ich ganz wichtig. Aber das bauen die Googleguys ja nach und nach ein.

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    Ich nutze einfach den Aufgabenplaner in Gmail – der genügt mir vollkommen. Dort habe ich unterschiedliche Task-Listen – z.B. für kurzfristige und langfristige To-Dos.
    Finde ich super praktisch, da ich damit beides (Emails & Tasks) in einer Anwendung/einem Fenster habe.

    Das Google Notizbuch finde ich aber auch sehr gut – auch das nutze ich, aber wirklich als Notizbuch und nicht als Task-Manager.

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    untcle schrieb:
    29.07.2009 um 13:35
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    http://gtdinbox.com/

    war früher mal besser, weil man mehr gestalten konnte. ist aber auch nicht schlecht – neue todos einfach als entwurf speichern
    lg
    clemens

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    1.Den Google Kalender auf Englisch nutzen > Tasks. So integriert sich die Aufgabenplanung auch in den Google Kalender.
    2.Folgendes Gadget mehrfach in iGoogle einbauen – so kann man die Tasks neben- und untereinander bearbeiten. Sehr hilfreich:

    http://www.google.de/ig/directory?hl=de&url=www.google.com/ig/modules/tasks.xml

    3.Notebook2 – Gadget für iGoogle:

    http://www.google.de/ig/directory?hl=de&url=hosting.gmodules.com%2Fig%2Fgadgets%2Ffile%2F102888105153536408402%2FNotebook2.xml

    So kann man das Google Notizbuch neben den Tasks in iGoogle bearbeiten – für Notizen zu den Tasks und Anderes.
    Das ist alles sehr praktisch und schnell, auch deshalb:save Google Notebook!

    http://savenotebook.blogspot.com/
    Adamchick

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