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Jul 15 2003, 10:05 PM
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#1
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Rang: Angestellter ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 63 Joined: 7-February 03 Member No.: 11 |
Hallo,
aus aktuellem Anlaß des EMAR Specials "Payment" stellt sich auch mir die Frage: WebSite-Finanzierung mittels PaidContent oder Werbeeinnahmen ? PaidContent ist in aller Munde - schon seit einiger Zeit versuchen Betreiber von WebSites und Portalen neue, kreative Wege der Site-Finanzierung zu finden. In Zeiten sinkender Einnahmen aus der Bannerflächen-Vermarktung scheint PaidContent DIE Alternative zu sein. Doch sind die User bereit für Content zu zahlen und im Gegenzug eine werbefreie Content-Welt zu genießen ? Wenn es für den User einen Mehrwert gibt, dann schon - so heißt es einschlägig. Aber schafft man mit dem bestimmten Mehrwert und einer exakten Zielgruppenansprache nicht gerade wieder ein attraktives Umfeld für Werbekunden ? Ist gar die friedliche Koexistenz beider Modelle nebeneinander - oder gar das Mischmodell der Königsweg ? Mit PaidContent können einige dot-coms scheinbar gut verdienen. EMAR berichtet von 17 MIO EUR Umsatz nur bei T-Online in diesem Segment. Grund genug eine Diskussion zu starten. Was ist Eure Meinung zu diesem Thema: Welches Modell setzt sich durch ? Welches Modell birgt die besten Chancen ? Seid Ihr bereit für Content zu zahlen ? Welcher Content ist sein Geld wert ? a11 Links: EMAR Special http://www.emar.de/emar/daten/payment/index.html |
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Jul 15 2003, 10:28 PM
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#2
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Bannertauscher ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 640 Joined: 21-June 03 From: Wilhelmshaven Member No.: 28 |
QUOTE (Andreas @ 16.07.03 00:05) Hallo, aus aktuellem Anlaß des EMAR Specials "Payment" stellt sich auch mir die Frage: WebSite-Finanzierung mittels PaidContent oder Werbeeinnahmen ? PaidContent ist in aller Munde - schon seit einiger Zeit versuchen Betreiber von WebSites und Portalen neue, kreative Wege der Site-Finanzierung zu finden. In Zeiten sinkender Einnahmen aus der Bannerflächen-Vermarktung scheint PaidContent DIE Alternative zu sein. Doch sind die User bereit für Content zu zahlen und im Gegenzug eine werbefreie Content-Welt zu genießen ? Wenn es für den User einen Mehrwert gibt, dann schon - so heißt es einschlägig. Aber schafft man mit dem bestimmten Mehrwert und einer exakten Zielgruppenansprache nicht gerade wieder ein attraktives Umfeld für Werbekunden ? Ist gar die friedliche Koexistenz beider Modelle nebeneinander - oder gar das Mischmodell der Königsweg ? Mit PaidContent können einige dot-coms scheinbar gut verdienen. EMAR berichtet von 17 MIO EUR Umsatz nur bei T-Online in diesem Segment. Grund genug eine Diskussion zu starten. Was ist Eure Meinung zu diesem Thema: Welches Modell setzt sich durch ? Welches Modell birgt die besten Chancen ? Seid Ihr bereit für Content zu zahlen ? Welcher Content ist sein Geld wert ? a11 Links: EMAR Special http://www.emar.de/emar/daten/payment/index.html Hallo Andreas, möchte mal Deine Fragen aus meiner Sicht beantworten: Welches Modell setzt sich durch ? Ich denke das sich die werbefinanzierte Art durchsetzen wird. Die Internetuser sind es gewohnt mit der Werbung zu leben und daher meiner Meinung eher bereit diese zu "konsumieren" - als Geld für Inhalte zu bezahlen. Welches Modell setzt sich durch ? ganz klar die werbefinanzierte Variante Welches Modell birgt die besten Chancen ? hier denke ich auch, dass die werbefinanzierte Variante die besten Chancen birgt. Dennoch kommt es auf den gebotenen Content an. Seid Ihr bereit für Content zu zahlen ? Ja das bin ich und ich zahle bereits dafür ! Welcher Content ist sein Geld wert ? Ich denke, dass es hier auf die einzelnen Zielgruppen ankommt. Für manche Männer sind eben Chats mit Frauen 1,86 Euro in der Minute wert, für Webworker wie uns vielleicht die Onlinevariante des Internet Professional Magazins ! Jeder muss für sich selbst entscheiden, welcher Content für ihn wieviel wert ist. Wie gesagt - spricht der Content die Bedürfnisse des einzelnen User an - lässt sich damit bestimmt mancher Euro verdienen. Schönen Gruss, Guido -------------------- |
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Jul 15 2003, 10:35 PM
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#3
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Rang: Projektleiter ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 127 Joined: 13-July 03 From: Altena Member No.: 53 |
zu.1)
Wie schon gesagt. Die Werbung in Form von Banner oder anderen dingen ist schon mehr in den Köpfen der User, deswegen ist der auch bevorzugt. zu.2) Wenn der Content wirklich überzeugend ist, dann ist auch ein Internet User dafür bereit zu zahlen. Allerdings muss man ne große Zielgruppe treffen. zu.3) Ich wüsste nich für welche ich zahlen sollte zu.4) Der Content der gebarucht wird. Entweder man spezialisiert sich auf ein kleines Gebiet oder ein großes -------------------- |
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Jul 15 2003, 10:43 PM
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#4
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![]() Rang: Aufsichtsrat ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Admin Posts: 7,463 Joined: 5-February 03 From: Wernigerode Member No.: 1 |
Wären wir in Amerika, würde ich sicher zu einem differenzierteren Urteil kommen. Aber der "Deutsche" ist extrem leidensfähig, was den Werbedruck angeht. Während die Amis sich Pay-TV zulegen, schauen wir uns lieber Filme an, die an den spannensten Stellen minutenlang durch Werbung unterbrochen werden.
Paid Content wird imho ein Nischenprodukt für solchen Content bleiben, der sich mangels Größe der Zielgruppe einfach nicht über Werbung oder E-Commerce-Aktivitäten finanzieren läßt. Ein Modell, das auch funktionieren könnte -> Mehrere große Webseiten schließen sich zusammen und bieten ein kompaktes Paket zum monatlichen Pauschalpreis. Es ist allerdings fraglich, ob man damit die Werbeeinnahmen ausgleichen kann. Für große Printverlage ist das im Rahmen einer Mischkalkulation wahrscheinlich trotzdem interessant. -------------------- |
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Jul 15 2003, 10:43 PM
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#5
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![]() Zwiebelschneider ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 262 Joined: 5-February 03 From: Augsburg Member No.: 2 |
Ich denke prinzipiell ähnlich wie Guido es schon geschrieben hat.
Ich weiss ja nicht wo die Zahlen herkommen und mit welchem Content T-Online 17 Mio € in welchem Zeitraum verdient haben will, aber ich glaube das ganze nicht so Recht. Ein gutes Beispiel ist für mich web.de. Der Vorstand hat vor ca. 2 Jahren die Medienlandschaft mit Pressemitteilungen zu diesem Thema bombadiert. Frei nach dem Motto "in 2 Jahren wird es keinen guten Content mehr kostenlos geben" - ganz so sehe ich das nicht. Ich denke jedoch schon, dass sich kostenpflichtiger Content durchsetzen wird. Jedoch würde ich im Gegensatz zu Gehirndoktor sagen, dass das nur der Fall ist, wenn die Zielgruppe eng genug ist. Ein kleines Beispiel: Nahezu jeder der in der PC/IT-Branche was auf sich hält hat c't oder iX abonniert - obwohl es sehr viele Dinge kostenlos im Netz gibt. Das mag sicherlich daran liegen, dass man auch gerne mal in ner Zeitung blättert anstatt alles nur online zu lesen, jedoch ist es einfach die Qualität und die Mischung der guten Inhalte die "guten Content" ausmacht. Ich glaube das wird noch eine Weile dauern bis sich ähnlich beliebte Magazine im Onlinebereich finden... dem "pro Stück"-Content gebe ich irgendwie wenig chancen... wer will schon zahlen nur um EINEN Artikel lesen zu können... egal wie hoch oder niedrig der Betrag ist.. Mein Fazit: Bezahlter Content ja - aber das dauert noch - nur darüber dürfte ein professionelles Angebot derzeit nicht zu finanzieren sein. Grüße -------------------- |
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Jul 15 2003, 10:55 PM
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#6
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Rang: Projektleiter ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 127 Joined: 13-July 03 From: Altena Member No.: 53 |
QUOTE (Helmi @ 16.07.03 00:43) Ein gutes Beispiel ist für mich web.de. Der Vorstand hat vor ca. 2 Jahren die Medienlandschaft mit Pressemitteilungen zu diesem Thema bombadiert. Frei nach dem Motto "in 2 Jahren wird es keinen guten Content mehr kostenlos geben" - ganz so sehe ich das nicht. So wenn grade mal web.de angesprochen wird. Ich bin schon seit 2 Jahren Mitglied bei web.de Am Anfang gab es da eigenlich alles Kostenlos. Nach und nach kamen einige Kostenpflichtige Dienste dazu (SMS, Mehr Space u.s.w) Ich glaube das dies eine gute Strategie ist und war, da die grundlegenden Dienste ja nicht verändert worden sind. Ich denke für sowas bezahlt man auch gerne ein paar €uros -------------------- |
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Jul 16 2003, 12:26 AM
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#7
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![]() Rang: Abteilungsleiter ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 235 Joined: 1-July 03 Member No.: 44 |
Hi Boardies.
Ich sehe das mal so. PaidContent ist sicher eine Alternative und Leute sind auch sehr wohl bereit für guten und exklusiven Content zu bezahlen. Somit kommt es auf den Content an und wie häufig selbiger im Internet vertreten ist. Wenn z.B. 9 Seiten den Kram werbefinanziert "kostenlos" anbieten und eine dafür Kohle verlangt, dann sagt der gesunde Menschenverstand das man natürlich auf die 9 kostenlosen Seiten zurückgreift, denn warum soll man für was zahlen wenn man es auch kostenlos bekommen kann. Anders wiederum hat man exklusives Material, was man so nicht auf anderen Seiten im Internet findet, würde der Besucher, der an den Infos interessiert ist, natürlich auch dafür zahlen. Und hier liegt nach meiner Meinung das Problem. Bei Mainstream-Content, den man zu 1000 fach im Internet kostenlos findet, wird das natürlich keinen Sinn machen. Bei exklusiven Content macht das sehr wohl einen Sinn. Gruß, Defender. -------------------- PC Forum - hier gibt es Hilfe bei Computerproblemen!
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Jul 16 2003, 12:42 PM
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#8
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![]() Rang: Projektleiter ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 138 Joined: 29-June 03 From: Koblenz Member No.: 41 |
Oh! Gute Frage auch wenn das Special schon etwas Älter iszt (?) .. emar macht ja nicht so oft udates
Ich denke das die mixed Variante die ist, die wirklich gut funktioniert. "Paidcontent" ist ja wieder so ein schönes Modewort und derzeit absolut in, vielleicht, weil es endlich mehr oder weniger gute Zahlungssysteme im Internet gibt. Dennoch wird nur von den wenigsten bemerkt das es "Paidcontent" in den unterschiedichsten Formen schon recht lange gibt. Bsp. Shortnews GmbH - als die nicht unter dem Stern.de Dach waren gab es da z.B eine "PLatin Card". Wer die hatte, hatte shortnews komplett werbefrei. Bsp: uboot.com - auch SMS fallen eigentlich unter Paidcontent, zumindest ein mehr oder weniger virtuelles Produkt (auch wenns dann irgendwann auf dem Handy landet) welches Geld kostet. 5 cent per SMS. Uboot verschickt im Monat > 4 Millionen bezahlte. Letzendlich werden auch hier Daten bezahlt. An BEIDEN Beispielen, insbesondere uboot, sehen wir jedoch das hier verschiedene Konzepte gemixt wurden und von den Nutzern, im Falle von uboot, angenommen wurden. imo, und da bin ich mir sogar sehr sicher, wird sich dei absolute Mixtur auch durchsetzen - zumindest im allgemeinen Markt: - Teilweise kostenloser Content / Inhalte / Services - Sites bleiben selbstverständlich werbefinanziert (nur weil ich für die Prinz Köln Zeitschrift Geld bezahle ist die ja nciht werbefrei - noch nie in diesem Zusammenhang gesehen? :-) ..wobei es sein mag das sich die aggressive Werbung wie z.B Popups dannunterdrücken lassen - aber wie soll das mit Contentsponsoring, Gewinnspielen etc gehen - ist ja eh mehr oder weniger ein Mehrwert der die Sites füllt! - Teilinhalte / Services kostenpflichtig. Premium Accounts, SMS uvm Dieses Mischkonzept ist meiner meinung nach ein für alle verträglicher und für die Webmaster letztendlich lukrativer Mittelweg der durchaus seine Berechtigung hat. Für Inhalte Geld zu verlangen hat durchaus seine Legitimation. Inhalte oder Services kosten nunmal Geld, Sites erzeugen Traffic, Wartung, Pflege, Design .. nicht zuletzt Service .. all dies kostet. Niemand hat das Recht von einem Unternehmen - nicht Organisation! - zu erwarten,all seine Dienstleitungen kostenpflichtig bereitzustellen. Demnach muss auch der Gedanke korrigiert werden das jeder User ALLE Rechte hat. Bsp. Free SMS: Kommt hier eine SMS mal nciht an, so hat der Nutzer - eigentlich ja schon allein wg der NUB- kein Anrecht auf eine Beschwerde und darf auch keine Antwort erhalten. Es ist eine kostenlose Dienstleistung, die Nutzungsbedingungen klären den Rest das z.B nicht immer eine einwandfreie Zustellung garantiert werden kann - und wenn er eben das hochwertige Produkt nutzen möchte, so soll er dafür zahlen. Das ist definitiv nicht das Problem des Unternehmens. Leider fällt besonders negativ aus, das gerade die, welche keine kostenpflichtigen Inhalte nutzen wollen oder können mit der Kritik ganz vorne dabei sind. Ergo stehe ich auf dem Standpunkt das man nicht auf Teufel komm raus jeden Nutzer zur Anmeldung zwingen muss. In den meisten Fällen reicht die gezielte Ansprache kaufkräftiger, vielleicht sogar intelligenter Nutzer aus. Dies hat sogar noch den Effekt das diese Nutzer über eben genügend Geld verfügen vielleicht noch eine Bestellung bei Tchibo über ein intregriertes Werbemittel zu tätigen. Um das Kind beim Namen zu nennen: Man braucht nicht jeden internetuser als Kunden. Und um es knallhart aus wirtschaftlicher Sicht zu formulieren: "Für uns sind Sozialhilfeempfänger, Schüler bis zu einem gewissen Alter, Arbeitslose einfach nicht interessant." Das hat nichts damit zu tun das z.B bei kostenlos.de die Zielgruppe ganz anders definiert ist - klar, die Site hat auch einen ganz anderen Sinn. Aber für Paidcontent / Mischsites gelten obige Dinge meiner Meinung nach fast immer in großem Maße. @Votgländer: Zum "pro Stück" Content: Ja, finde ich bei einzelnen Artiekln auch total haltlos. Flatfees etc passen hier mehr Kommt immer auf das Produkt ab. Mich wundert es warum manche Magazine die eh nur noch die Headlinges anzeigen nicht einfach nach Buchstaben abrechnen. Sonderzeichen gilt dann natürlich als 3 Buchstaben oder so -------------------- Alle Dienstleistungen im Überblick:
http://www.tensteps.net |
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Jul 16 2003, 01:02 PM
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#9
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Rang: Angestellter ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 63 Joined: 7-February 03 Member No.: 11 |
Ich habe noch eine Anmerkung zum "pro Stück Content".
Dieser ist für mich recht attraktiv, denn wenn ich z.B. einen Test-Bereicht lesen will, dann ziehe ich mir den über die Seite von Stiftung-Warentest via Firstgate. Da freut es mich dann schon, dass ich nur den einzelnen Artikel bezahle, der mir auch gefällt und nicht das ganze Hefte mit Tests von Kindersitzen oder Fahrradhelmen etc. Daher denke ich, das diese Form schon eine gewisse Attraktivität auf den User ausübt, denn ein Online-Abo von Stiftung Warentest brauch ich ja auch nicht. @tensteps MixedModel rules - hört sich gut an und wird auch so wie von Dir angesprochen von den Verlagshäusern gemacht. Der Stern ist ja nicht werbefrei und kostet trotzdem Geld. P.S.: Habe ich das richtig verstanden, dass die Neuauflage des Penthouse auf Anzeigenstrecken verzichtet und sich nur über den Content und ohne Werbung finanzieren will ? Das wäre ja mal ein interessanter Schritt eines Verlaugshauses. Also wer hat das neue Heft schon gekauft und kann berichten ? a11 |
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Jul 16 2003, 03:31 PM
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#10
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![]() Rang: Projektleiter ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Group: Members Posts: 138 Joined: 29-June 03 From: Koblenz Member No.: 41 |
@Andreas: Das stimmt natürlich, wobei ich bei Stiftung Warentest eine Ausnahme sehe. Das ist ja schon sehr umfangreich was da pro Stück verkauft wird und wird von mir schon in "Dienstleistung", nicht einen Artikel über MS Longhorn oder was weiß cih eingeordnet.
Ich sehe auch nicht ein auch nur 50 cent über eine News darüber zu bezahlen, das Realmedia in München 2 neue Mitarbeiter hat 1 EUR für einen sehr informativen und aufwendig gemachten Vergleich von Produkten sehr wohl. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied. ..wer kauft sich denn solche Zeitungen? Aber von der Sache her interessant! This post has been edited by tensteps: Jul 16 2003, 03:33 PM -------------------- Alle Dienstleistungen im Überblick:
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