Nachrichtenmagazin fordert von Xinhua Unterlassung und Widerruf
FOCUS leitet juristische Schritte gegen Chinas Nachrichtenagentur Xinhua ein. Die staatliche Nachrichtenagentur der Volksrepublik China hatte fälschlicherweise verbreitet, dass der Redakteur eines in FOCUS erschienenen China-kritischen Artikels „einen Falun-Gong-Hintergrund besitze“. Das Nachrichtenmagazin und der FOCUS-Redakteur fordern nun von Xinhua Unterlassung und Widerruf.
FOCUS-Chefredakteur Helmut Markwort: „Die möglicherweise staatlich verordneten Schmähungen gegen FOCUS durch diese so genannte „Nachrichten“-Agentur sind einfach absurd. Unser Redakteur hat mit Falun-Gong nicht das Geringste zu tun. Aber guter Journalismus und Pressefreiheit hören nicht an den eigenen Landesgrenzen auf. Darum fordern wir die Verantwortlichen juristisch und öffentlich auf, diese falschen Behauptungen zu unterlassen und zu widerrufen.“
Tags: China, Focus, XinhuaBisher keine Kommentare.
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