DLD: Michael Arrington (Techcrunch) wurde angespruckt

… wer war’s? Ehrlich! Finger hoch!

hier gibts die ganze Story inkl. epischer Ausführung von Michael. Er hat offenbar beschlossen, eine Weile zu pausieren.

Meine 2 Cent: Sowas ist natürlich alles anderes als nett. Aber das Rumgejammer ist es auch nicht. Wer sich mit einem Medium ins Rampenlicht pusht, muss sich nicht wundern, wenn es plötzlich sehr hell wird. Das erinnert ein wenig an die deutschen C-Promis. Die auch erst alles tun, um bekannt zu werden und – sobald jemand eine kritische Zeile schreibt – nach den Gerichten rufen.

Die Story mit der Morddrohung (die schon eine Weile zurückliegt) lasse ich dabei ausdrücklich aussen vor und ziehe mich explizit auf der Gejammer über Verbalattacken.

Mein Tipp: Das Ding wird innerhalb der nächsten 3 Monate ge-/verkauft.

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5 Kommentare »

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    Meinst du jetzt Techcrunch (wg. ge-/verkauft)?
    Es gibt ja schon Spekulationen, dass der beste Zeitpunkt zum Verkaufen letzten Herbst verstrichen ist…

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    Öhhhmm.. ja, was sonst? Den Michael?

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    Ne, das Rumgejammer ;-)

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    Ich glaube die Preise für Rumgejammer sind aufgrund des grossen Überangebotes zur Zeit ziemlich im Keller.

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    Naja, wie gesagt, die Preise für Tech-Blogs sind seit letztem Sommer wahrscheinlich auch nicht gerade gestiegen. Bleibt abzuwarten, wer da zuschlägt (früher war ja öfters AOL im Gespräch).

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