Buzzriders: Robert Basic zu seinem neuen Startup

Der grüne Rob hat sich mal ein wenig zu seinem neuen Startup ausgeschwitztlassen. Und das klingt gar nicht so schlecht. Das Konzept gefällt mir sehr gut! Allerdings ist der Name irgendwie so überhaupt nicht passend. Ich stelle mir schon die “bürgerjournalistisch rüstige Rentnerin” vor, wie sie beim Kaffeekränzchen von “Bassraiders” erzählt ;-)

Interview

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4 Kommentare »

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    asdf schrieb:
    21.04.2009 um 19:31
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    Das stimmt. Irgendwie passt der Name zu diesen lokalen Geschichten nicht so wirklich. Evtl. ist Buzzriders dann ja auch nur ein Arbeitstitel. Wer weiß das schon so genau. Sicher niemand.

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    Die Idee ist nicht neu, und Web2.0 ist tot.
    Meine Prognose: Das Projekt fährt vor den Baum (bzw. zu Ebay).

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    Die Idee klingt natürlich gut; Hotels auf den Mars zu bauen auch ;)

    Ich bin gespannt wie weit Robert es schafft. Sein großer Vorteil ist natürlich seine Bekanntheit. Doch etwas “großes” bis “richtig großes” wird es m.E. nach nicht.

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    Genau! Wie immer hängt es an der Umsetzung. Aber ich traue Robert schon zu, dafür von Ort zu Ort zu tingeln und richtig Welle zu machen.

    Sein Anspruch an die Qualität der Inhalte ist offenbar nicht so hoch. (ALDI-Beispiel) Dafür lassen sich immer profilierungsgeile Tipper finden.

    Andererseits ist Roberts Stärke imho das Labern, nicht das Umsetzen. Ich bin also gespannt, ob er für die Realisierung fähige Entwickler findet.

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