Flexible Content – ein junges StartUP aus Karlsruhe – ist Entwickler des Blapper-Netzwerks. Blapper ist ein soziales Netzwerk, welches es seinen Usern ermöglicht, Blaps (SMS-ähnliche Kurznachrichten) von überall aus im Web zu erstellen.
Und das funktioniert denkbar einfach: Man klickt einfach auf ein Bookmark und ein kleines Fenster von ca. 550×260 Pixeln öffnet sich. Tippt man jetzt seinen “Blap” ein und klickt auf Update, ist der persönliche Stream auf den neuesten Stand gebracht.
Flexible Content
Gegründet wurde Flexible Content im August 2008 von Maximillian F. Kräßig. Das Ziel von Flexible Content ist es, auf Dauer Blapper zu einem stabilen Netzwerk auszubauen. Die Macher wollen aus dem eigenentwickelten “Browselogging”, welchem sich Blapper bedient, ein populäres System machen – ähnlich dem Microblogging. Man ist noch auf der Suche nach einem starken Sponsor.
URL: www.blapper.de

Screenshot: Blapper auf Internetszene.de
RSS feed für Kommentare auf diesen Beitrag. TrackBack URL
30.09.2008 um 16:08
Webride(datango),stumbleupon + ein wenig twitterfeeling…
klingt interessant.
30.09.2008 um 16:13
Wenn jemand Sponsor werden will – Meldet euch bei mir
30.09.2008 um 16:18
Ich kann mi irgendwie nicht vorstellen, dass ein solches Konzept in naher Zukunft auf dem Massenmarkt durchsetzt.
30.09.2008 um 16:20
@markus
Die Idee finde ich schon cool… man braucht keinen Twitter Client mehr … ein einfacher Bookmark tuts.
Ich fürchte allerdings auch, dass man richtig Werbedruck braucht, um sowas zu promoten und es zu einfach für Twitter & Co. ist, die technische Idee zu kopieren.
30.09.2008 um 16:28
Die Idee ist nicht nicht schlecht, allerdings sollte man auch bedenken, dass selbst Twitter & co noch lange nicht bei der breiten Masse angekommen sind.
30.09.2008 um 16:43
Das stimmt … und mich konnte Twitter auch nicht wirklich begeistern. Da muss ich schon extreme Langeweile haben, dass ich mich durch die Feeds klicke.
30.09.2008 um 21:54
Cooler Dienst, auch wenn m.E. nach noch sehr viele “Fehler” vorallendingen bezülgich Usability gemacht wurden. Twitter konnte mich bisher auch nicht begeistern… Zeitschlucker wie ICQ – nur noch viel sinnloser
12.10.2008 um 13:50
Klingt sehr Interessant!